Porträt
Der unentbehrliche Berufsverband
Verfahrens- und ChemieingenieurInnen braucht es in praktisch jedem Industriesektor: natürlich in der Chemie-, Pharma- und Kunststoffindustrie, aber auch in der Lebensmittel- und Zementindustrie, im Apparatebau, in Medizinaltechnik, Umweltschutz, Biotechnologie, Energie- und Haustechnik. Mit ihrer vielfältigen, breiten Ausbildung sind sie zum Beispiel unentbehrlich für die Übertragung neuer Laborverfahren in die industrielle Produktion.
Vielfältig in ihren Aktivitäten, nutzbringend für ihre Mitglieder – das ist das Ziel der Schweizerischen Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen SGVC:
- Sie ist das Bindeglied zwischen Lehre, Forschung und Anwendung und sorgt für einen produktiven Austausch. Auch versteht sie sich als Vermittlerin zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.
- Sie fördert die Forschung und Entwicklung in ihrer Disziplin, zum Beispiel mit dem jährlichen Innovationspreis.
- Sie bietet ihren Mitgliedern ein vielfältiges und hochstehendes Angebot an Weiterbildungen und Fachveranstaltungen.
- Sie fördert den Nachwuchs – zum Beispiel mit dem jährlichen Innovationspreis – und erleichtert jungen IngenieurInnen den Einstieg ins Berufsleben.
- Sie bietet allen Berufsleuten eine interessante Plattform für Networking.
1965 gegründet, zählt die Gesellschaft heute rund 300 Einzel- und 40 Kollektivmitglieder. Sie vertritt die Interessen ihrer Mitglieder und ihrer Disziplin in der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften SATW und ist national und international vernetzt.
Der Umgang mit unseren Ressourcen erfordert eine sorgfältige Planung und unternehmerisches wie ethisches Denken und Handeln. Die Gesellschaft hat sich verpflichtet, die ethischen Grundsätze des Melbourne Communiqué (PDF 56 KB) zu achten, und motiviert auch ihre Mitglieder zu verantwortlichem Handeln.